Freitag, 30. Januar 2009

Ende mit Schrecken

Getreu dem Motto des Blogs hatte ich heute ein Erlebnis der dritten Art. Hatte heute meinen letzten Arbeitstag in meinem alten Job, bin zwar krank geschrieben, musste aber zur Übergabe hin. Habe also meinen Schrank leer geräumt alles eingesammelt, die Schlüsselübergabe erledigt und mich dann von meiner Chefin, für die ich die letzten 8 Monate gearbeitet habe, verabschiedet. Auf die Frage, was denn mit einem Arbeitszeugnis sei, sagte diese dann zu mir: „Wie, sie wollen für den einen Monat, den sie da waren, ein Arbeitszeugnis?“ Ich meinte dann trocken „8 Monate“ woraufhin sie nur verdattert guckte und hektisch sagte „Wie die Zeit vergeht…hahaha!“ und ich mir nur dachte, dass das doch alles da nicht war sein kann….manchmal ist es wirklich getreu dem Motto: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende….

Kommentare:

tommi36 hat gesagt…

hmm... ein tolles Zeugnis haste da wohl eher nicht zu erwarten, wenn die sich so dämlich äußert. Und 8 Monate ist ja auch nicht besonders aussagekräftig. Aber bestehen würde ich dennoch darauf.

Saphena hat gesagt…

Na, ja, 8 Monate in einem großen Unternehmen wären wenig Aussagekräftig, aber hier hat man eng zusammengearbeitet und es ist nur eine kleine Firma, sozusagen ;)

Katharina hat gesagt…

Moin Moin!

Ein echter Nachteil an kleinen Firmen, man arbeitet so dicht zusammen, dass man erst merkt, was man an dem anderen hatte, wenn der weg ist.
Arbeitszeugnis ist natürlich immer ein heißes Eisen, ich hoffe auch, dass ich meines rechzeitig per März 09 bekomme.
Übrigens frage ich mich wie mir dein Blog solange unerschlossen beliben konnte.
Liebe Grüße
Katharina

Saphena hat gesagt…

Ich drücke Dir die Daumen, es wird schon gut gehen!!!!! Ich warte ja noch auf mein Zeugnis...Ende des Monats werde ich mal nachfragen...mal gucken :)